Betonstrukturen nachträglich kraftschlüssig verbinden – mit ETA-zugelassenen Injektionsankersystemen für Wandanschlüsse, Balkone und Fundamente.
Bei nachträglichen Bewehrungsanschlüssen werden Bewehrungsstäbe in bestehende Betonbauteile eingebohrt und mit Injektionsmörtel kraftschlüssig verankert. So entsteht eine tragende Verbindung zwischen altem und neuem Beton – auf Basis von ETA-Zulassungen.
Bewehrungsanschlüsse müssen statisch nachgewiesen werden. Wir arbeiten nach ETA-zugelassenen Systemen von Hilti, Fischer, Würth und Sika.
Neue Betonwände an bestehende Wände anschließen – für Aufstockungen, Anbauten und Erweiterungen.
Neue Balkonplatten mit Injektionsankern kraftschlüssig an Bestand anbinden.
Neue Stützen an vorhandene Fundamente anschließen – statisch belastbar nach ETA-Zulassung.
Neue Betondecken an Wände anschließen – Zwischendecke oder Galerieebene.
Verbindungsmittel für Stahl-Beton-Verbundkonstruktionen.
Treppen und Podeste nachträglich in Treppenhäuser einbinden.
Nachweis, Bohrraster und Stahldurchmesser festlegen.
Kernbohrung mit exaktem Durchmesser und Tiefe.
Dreifach ausblasen und bürsten – maximale Verbundwirkung.
Mörtel einbringen, Stab einsetzen, Aushärtezeit einhalten.
Bei statisch relevanten Anschlüssen sind frühzeitige Planungsdetails wichtig – teilen Sie uns die Eckdaten mit.