Leistung

Nachträgliche Bewehrungsanschlüsse

Betonstrukturen nachträglich kraftschlüssig verbinden – mit ETA-zugelassenen Injektionsankersystemen für Wandanschlüsse, Balkone und Fundamente.

Was sind nachträgliche Bewehrungsanschlüsse?

Bei nachträglichen Bewehrungsanschlüssen werden Bewehrungsstäbe in bestehende Betonbauteile eingebohrt und mit Injektionsmörtel kraftschlüssig verankert. So entsteht eine tragende Verbindung zwischen altem und neuem Beton – auf Basis von ETA-Zulassungen.

Bewehrungsanschlüsse müssen statisch nachgewiesen werden. Wir arbeiten nach ETA-zugelassenen Systemen von Hilti, Fischer, Würth und Sika.

Anwendungsgebiete

Wandanschlüsse

Neue Betonwände an bestehende Wände anschließen – für Aufstockungen, Anbauten und Erweiterungen.

Balkon-Erweiterungen

Neue Balkonplatten mit Injektionsankern kraftschlüssig an Bestand anbinden.

Stützen & Fundamente

Neue Stützen an vorhandene Fundamente anschließen – statisch belastbar nach ETA-Zulassung.

Deckenanschlüsse

Neue Betondecken an Wände anschließen – Zwischendecke oder Galerieebene.

Stahlträger-Anbindung

Verbindungsmittel für Stahl-Beton-Verbundkonstruktionen.

Treppenhausergänzungen

Treppen und Podeste nachträglich in Treppenhäuser einbinden.

  • Stahldurchmesser Ø 6 mm bis Ø 40 mm (BSt 500 S)
  • ETA-zugelassene Injektionsmörtelsysteme (Acrylat, Vinyl-Ester, Epoxid)
  • Einsatz in gerissenem und ungerissenem Beton
  • Normale und schräge Lage möglich
01
Statik & Planung

Nachweis, Bohrraster und Stahldurchmesser festlegen.

02
Bohren

Kernbohrung mit exaktem Durchmesser und Tiefe.

03
Reinigung

Dreifach ausblasen und bürsten – maximale Verbundwirkung.

04
Injektion

Mörtel einbringen, Stab einsetzen, Aushärtezeit einhalten.

Kostenlose Anfrage

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Bei statisch relevanten Anschlüssen sind frühzeitige Planungsdetails wichtig – teilen Sie uns die Eckdaten mit.

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